Konzept

„Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“

Anton Bruckner

 

… unsere Philosophie

Wir sehen uns nicht als reine Nachhilfeschule, die primär damit beschäftigt ist, vorhandene Lücken im Schulstoff zu schließen, sondern möchten jeden Menschen, der mit uns trainiert, gemäß seinen Fähigkeiten fördern und fordern. Wir vereinbaren Lernziele mit unseren Teilnehmer*innen, deren Erreichung wir mit regelmäßigen Lernstandsanalysen sicherstellen.

 

… unsere Arbeit

Im Sinne einer ganzheitlichen Arbeit engagieren wir uns in der eingehenden Beratung und Hilfe für Eltern und Betroffenen sowie in Fortbildungen für LehrerInnen und anderer Fachkräfte.

Um Kinder so früh wie möglich fördern zu können und so eventuell auftauchende Problem vermeiden zu können, bieten wir auch ein individuelles Frühförderprogramm im Bereich Mathematik an.

 

… Ablauf der Förderung

Je früher eine Dyskalkulie/Rechenschwäche erkannt wird, desto leichter ist es, die psychischen Folgen der Teilleistungsstörung in Grenzen zu halten. Bereits im Vorschulalter können gezielte Tests Lücken im pränumerischen Bereich erschließen und so das Auftreten einer Rechenschwäche minimieren.

In einem ersten gemeinsamen Gespräch wird eine ausführliche Anamnese über psychologische, medizinische und lerntherapeutische Untersuchungen durchgeführt. Zusätzlich werden die neuesten schulischen Daten erhoben und geklärt, inwieweit der Schüler seine Situation als problematisch erlebt.

Mit Hilfe eines, im Institut entwickelten, qualitativen Testverfahrens wird dann der Stand des mathematischen Wissens ermittelt. Dabei werden die vom Schüler verwendeten Rechenwege beobachtet, analysiert und ein Überblick über die Vorgehensweise beim Bearbeiten mathematischer Fragestellungen durch den Schüler erstellt.

Bei Bedarf überprüfen wir zusätzlich die Rechenleistung mittels sogenannter standardisierter Testverfahren. Standardisierte Testverfahren erlauben den quantitativen Vergleich mit Gleichaltrigen. Hierfür verwenden wir z.B. den “ZAREKI”, den „HRT“ oder den “OTZ – Osnabrücker Test zur Zahlbegriffsentwicklung”.

Das anschließende Training findet ein Mal in der Woche statt.

Je nach individuellen Defiziten werden die mathematischen Inhalte durch ein gezieltes Training der Wahrnehmung und des Arbeitsgedächtnisses ergänzt.

Zu Beginn der Aufnahme des Trainings wird – zusammen mit dem Schüler – ein individueller Förderplan entwickelt, der dem Schüler jederzeit zugänglich ist und ihm einen Überblick über seine Fortschritte und den aktuellen Lernstand ermöglicht. Dies dient dazu, dem Schüler die Selbstwirksamkeit seiner Arbeit wieder verständlich zu machen. Darüber hinaus sind unsere Pläne als eine Lernprozessbegleitung zu sehen, die den Kindern kontinuierliches Feedback geben!!!

Bestandteil des umfassenden Trainingskonzeptes ist aber auch das selbständige, tägliche Arbeiten des Kindes zuhause mit individuellen Materialien und Arbeitsblättern.

 

Durch die individualbezogene Diagnostik und das anschließende Training hat sich unsere Trainingskonzept auch bei rechenschwachen Jugendlichen und Erwachsene bewährt.

 

 


Dyskalkulie-Saar

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