Qualitätskriterien eines Rechenschächetrainings

Voraussetzung für ein gelingendes Training ist,

  • dass es sich um eine Einrichtung handelt, die Trainer beschäftigt, die sich ausschließlich auf  ein Rechenschwäche-Training spezialisiert haben. Dies gewährleistet, dass Rechenschwäche nicht eine Disziplin neben vielen ist. Meiden Sie Angebote von Instituten, deren Trainer Therapieformen für alle möglichen Lernprobleme gleichzeitig anbieten. Es kann sich dabei in der Regel nicht um mathematisch gut ausgebildete Trainer handeln.
  • dass mathematische Fertigkeiten vermittelt werden! Trainingsprogramme für Wahrnehmungs- und Konzentrationsübungen vermitteln keine mathematischen Basisfertigkeiten! Ergotherapien sind kein Ersatz für fundiertes Dyskalkulietraining!
  • dass das Training im Einzelsitzungen stattfindet! Gutes Training ist  – im Allgemeinen – nur im Einzelunterricht sinnvoll! So kann auf das individuelle Kompetenzniveau, aber auch auf die individuellen Stärken und Schwächen des Schülers optimal eingegangen werden.
  • dass es sich nicht um eine reine Nachhilfe handelt! Im Rechenschwächetraining geht es darum, das Kompetenzniveau des Schülers zu suchen, auf dem er aufhörte, Mathematik zu verstehen und nicht darum, Schulstoff zu üben.
  • Computerprogramme nur punktuell eingesetzt werden, keinenfalls sollen sie alleiniger Inhalt des Trainings sein.
  • keine unrealistischen Hoffnungen gesetzt werden (“Innerhalb kurzer Zeit sind wir wieder am Schulstoff!” o.ä.). Erst im Verlauf eines Trainings kann sich zeigen, welche Effekte erzielt werden können.

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